RENALDO PLANUNGS-CENTER

Euer Gebäudemodell steht.
Die Planung beginnt nicht bei null.

Gebäudemodell, vorberechnete Werte und Planentwürfe an einem Ort. Prüft Annahmen, konkretisiert die Planung und verwendet die Daten für Kalkulation, Vergabe und Bauablauf weiter.

RENALDO PLANUNGS-CENTERSchematische Ansicht
Gebäudemodell

Räume · Bauteile · Mengen · Annahmen

Pläne & VorbemessungPrüfen & konkretisierenKosten · LV · Bauablauf
Ein gemeinsamer Ausgangspunkt. Fachlich geprüfte Werte machen daraus eure Projektgrundlage.
VORBEREITETE DATEN STATT LEERER FELDER

Weniger neu ermitteln.
Mehr gezielt entscheiden.

01 · Vorbereiten

Für passende Neubauvorhaben startet ihr mit einem Gebäudekonzept. Im Bestand bilden vorhandene oder importierte Gebäudedaten den Ausgangspunkt. Hinterlegte Annahmen ergänzen den Arbeitsstand.

02 · Prüfen & anpassen

Kontrolliert Geometrie, Randbedingungen und Berechnungsansätze gemeinsam mit Fachleuten. Korrigiert Werte im Projekt, statt denselben Ausgangsstand mehrfach aufzubauen.

03 · Gemeinsam umsetzen

Verwendet geprüfte Mengen und gewählte Leistungen für Kosten, LV und Bauzeitenplan weiter. Die Sprint-Methodik ergänzt die Software in der Ausführung.

DIE PLANUNGSBEREICHE

Viele Fachthemen.
Ein gemeinsames Gebäude.

Gebäudemodell & Pläne

Räume, Öffnungen und Bauteile gemeinsam bearbeiten. Aus dem Modell Planentwürfe für Neubau und Sanierung ableiten; im Neubau Bauvorlagen vorbereiten.

Heizung & Wärmepumpe

Raumweise Heizlast und Wärmepumpen-Vorbemessung mit sichtbaren Annahmen prüfen.

Lüftung & Fußbodenheizung

Lüftung, Heizkreise, Verteiler und Bodenaufbauten vorplanen und aufeinander abstimmen.

Sanitär, Elektro & PV

Im Neubau Leitungswege und Steigestränge vorbereiten. Elektroausstattung, Beleuchtung und PV im Projekt konkretisieren.

Tragwerk & Anschlüsse

Tragachsen geometrisch vorprüfen und Anschlussanforderungen sichtbar machen. Statische Bemessung und Ausführungsdetails bleiben Fachaufgaben.

Baustelle & Planfreigaben

Baustelleneinrichtung und Logistik vorplanen. Dokumentstände versionieren, prüfen und gezielt freigeben.

Die Planungstiefe unterscheidet sich je Bereich. Bauphysikalische Fachnachweise sind als weiterer Bereich vorbereitet; vollständige Nachweisführung, Genehmigungsfähigkeit und Ausführungsreife entstehen durch projektspezifische Prüfung und Ergänzung.

01 / BEISPIEL NEUBAU

Ein Gebäudekonzept.
Viele vorbereitete Arbeitsschritte.

Ein Mehrfamilienhaus mit wiederkehrenden Wohnungen: Ihr startet mit einem passenden Gebäudekonzept und konkretisiert Geschosse, Räume, Öffnungen und Bauteile. Daraus entwickelt ihr Planentwürfe und die technische Projektgrundlage gemeinsam weiter.

  1. Gebäude konkretisierenKonzept an Grundstück, Nutzung und gewünschte Ausstattung anpassen.
  2. Pläne und Fachthemen vorbereitenGrundrisse, Vorbemessungen und Bauvorlagen auf derselben Modellgrundlage bearbeiten.
  3. Fachlich prüfen und weiterführenÖrtliche Anforderungen ergänzen; geprüfte Mengen für Kosten und LV nutzen.
MODELL → GRUNDRISSBeispiel · eine Wohnung
Wohnen / KücheFlurBadZimmer 1Zimmer 2Technik
RäumeÖffnungenBauteileMengen
Illustratives Schema, kein freigegebener Ausführungsplan.
RAUM → HAUSTECHNIKSchematischer Arbeitsstand
Wohnung 02 · WohnzimmerVorbereitet zum Prüfen
Geometrie & Fenster
Aus dem Gebäudemodell
Bauteilaufbauten
Am Bestand abgleichen
Nutzung & Temperatur
Annahme konkretisieren
DARAUF AUFBAUENHeizlast → Systemwahl → Vorbemessung

Raumweise Ergebnisse gemeinsam prüfen und die passende Versorgung konkretisieren.

Beispielhafter Prüfablauf. Projektdaten und fachliche Entscheidungen bleiben sichtbar.
02 / BEISPIEL SANIERUNG

Vom Bestandsraum
zur abgestimmten Haustechnik.

Bei einem Bestandsgebäude müsst ihr die Informationen für jedes Fachthema nicht wieder bei null aufbauen. Räume, Fenster und Bauteile liefern die gemeinsame Grundlage – etwa für raumweise Heizlast, Wärmepumpen-Vorbemessung und Lüftungs-Vorplanung.

Ihr gleicht die vorbereiteten Annahmen mit dem Gebäude ab und besprecht offene Punkte direkt mit den Fachleuten. Ausgewählte Maßnahmen und Leistungen führen anschließend in die Kostenplanung und Ausschreibung.

Der MehrwertWeniger doppelte Datenerfassung. Mehr Zeit, Varianten fachlich und wirtschaftlich zu beurteilen.
03 / VON DER PLANUNG IN DIE UMSETZUNG

Das Ergebnis ist mehr
als ein Stapel PDFs.

Planentwürfe als Versionen speichern, zuständige Fachleute einbeziehen und den konkreten Stand prüfen lassen. Gleichzeitig bleiben Gebäude, Mengen und gewählte Leistungen die Grundlage für die nächsten Entscheidungen.

  • Kalkulation aus Mengen und hinterlegten Preisen.
  • LV und Vergabe aus dem ausgewählten Leistungsumfang.
  • Bauzeitenplan aus Dauern und hinterlegten Abhängigkeiten.

So begleitet dieselbe Projektgrundlage den Weg von der Vorbereitung bis zur Baustelle. Eure Fachleute entscheiden, welcher Stand für den nächsten Schritt geeignet ist.

PLANSATZ → PRÜFUNGSchematisches Beispiel
Grundriss · RegelgeschossVersion 02
Zur Prüfung
Heizung · VorbemessungVersion 01
Annahme klären
BaustelleneinrichtungVersion 01
Abstimmen
KalkulationLeistungsverzeichnisBauzeitenplan
Geprüfte Modell- und Leistungsdaten weiterverwenden. Freigaben beziehen sich auf den jeweiligen Planstand.
FÜR NEUBAU UND SANIERUNG

Mehr Vorarbeit.
Weniger Übergabeverluste.

Entwickler und Wohnungsunternehmen bereiten Vorhaben früher vor. Planungs-, Projektsteuerungs- und Baumanagementbüros bearbeiten einen nachvollziehbaren Ausgangsstand. GUs stimmen Planung und Ausführung auf derselben Projektgrundlage ab.

Bei Sanierungen werden vorhandene Bauteile und Anlagen vor Ort geprüft. Bei standardisierten Neubauten reduzieren wiederverwendbare Gebäudekonzepte den wiederholten Modellaufbau. Fachverantwortung, örtliche Anforderungen und Freigaben bleiben bei den zuständigen Beteiligten.

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TEIL DER RENALDO-PLATTFORM

Planung verbindet sich
mit dem nächsten Schritt.

Das Planungs-Center bündelt die Planungswerkzeuge im Projekt. Der verfügbare Umfang richtet sich nach gebuchten Modulen, Projektart und Rolle.

Module und passende Pakete ansehen ↗

Den Zeit- und Kosteneffekt messen wir am konkreten Projekt: Bearbeitungszeit, Nacharbeit, Prüfaufwand und tatsächlich vermiedene externe Kosten.

Einsparpotenzial als Szenario berechnen ↗
MIT EUREM PROJEKT STARTEN

Vorbereitet einsteigen.
Gemeinsam weiterplanen.