01 · Vorbereiten
Für passende Neubauvorhaben startet ihr mit einem Gebäudekonzept. Im Bestand bilden vorhandene oder importierte Gebäudedaten den Ausgangspunkt. Hinterlegte Annahmen ergänzen den Arbeitsstand.
Gebäudemodell, vorberechnete Werte und Planentwürfe an einem Ort. Prüft Annahmen, konkretisiert die Planung und verwendet die Daten für Kalkulation, Vergabe und Bauablauf weiter.
Räume · Bauteile · Mengen · Annahmen
Für passende Neubauvorhaben startet ihr mit einem Gebäudekonzept. Im Bestand bilden vorhandene oder importierte Gebäudedaten den Ausgangspunkt. Hinterlegte Annahmen ergänzen den Arbeitsstand.
Kontrolliert Geometrie, Randbedingungen und Berechnungsansätze gemeinsam mit Fachleuten. Korrigiert Werte im Projekt, statt denselben Ausgangsstand mehrfach aufzubauen.
Verwendet geprüfte Mengen und gewählte Leistungen für Kosten, LV und Bauzeitenplan weiter. Die Sprint-Methodik ergänzt die Software in der Ausführung.
Räume, Öffnungen und Bauteile gemeinsam bearbeiten. Aus dem Modell Planentwürfe für Neubau und Sanierung ableiten; im Neubau Bauvorlagen vorbereiten.
Raumweise Heizlast und Wärmepumpen-Vorbemessung mit sichtbaren Annahmen prüfen.
Lüftung, Heizkreise, Verteiler und Bodenaufbauten vorplanen und aufeinander abstimmen.
Im Neubau Leitungswege und Steigestränge vorbereiten. Elektroausstattung, Beleuchtung und PV im Projekt konkretisieren.
Tragachsen geometrisch vorprüfen und Anschlussanforderungen sichtbar machen. Statische Bemessung und Ausführungsdetails bleiben Fachaufgaben.
Baustelleneinrichtung und Logistik vorplanen. Dokumentstände versionieren, prüfen und gezielt freigeben.
Die Planungstiefe unterscheidet sich je Bereich. Bauphysikalische Fachnachweise sind als weiterer Bereich vorbereitet; vollständige Nachweisführung, Genehmigungsfähigkeit und Ausführungsreife entstehen durch projektspezifische Prüfung und Ergänzung.
Ein Mehrfamilienhaus mit wiederkehrenden Wohnungen: Ihr startet mit einem passenden Gebäudekonzept und konkretisiert Geschosse, Räume, Öffnungen und Bauteile. Daraus entwickelt ihr Planentwürfe und die technische Projektgrundlage gemeinsam weiter.
Raumweise Ergebnisse gemeinsam prüfen und die passende Versorgung konkretisieren.
Bei einem Bestandsgebäude müsst ihr die Informationen für jedes Fachthema nicht wieder bei null aufbauen. Räume, Fenster und Bauteile liefern die gemeinsame Grundlage – etwa für raumweise Heizlast, Wärmepumpen-Vorbemessung und Lüftungs-Vorplanung.
Ihr gleicht die vorbereiteten Annahmen mit dem Gebäude ab und besprecht offene Punkte direkt mit den Fachleuten. Ausgewählte Maßnahmen und Leistungen führen anschließend in die Kostenplanung und Ausschreibung.
Planentwürfe als Versionen speichern, zuständige Fachleute einbeziehen und den konkreten Stand prüfen lassen. Gleichzeitig bleiben Gebäude, Mengen und gewählte Leistungen die Grundlage für die nächsten Entscheidungen.
So begleitet dieselbe Projektgrundlage den Weg von der Vorbereitung bis zur Baustelle. Eure Fachleute entscheiden, welcher Stand für den nächsten Schritt geeignet ist.
Entwickler und Wohnungsunternehmen bereiten Vorhaben früher vor. Planungs-, Projektsteuerungs- und Baumanagementbüros bearbeiten einen nachvollziehbaren Ausgangsstand. GUs stimmen Planung und Ausführung auf derselben Projektgrundlage ab.
Bei Sanierungen werden vorhandene Bauteile und Anlagen vor Ort geprüft. Bei standardisierten Neubauten reduzieren wiederverwendbare Gebäudekonzepte den wiederholten Modellaufbau. Fachverantwortung, örtliche Anforderungen und Freigaben bleiben bei den zuständigen Beteiligten.
Kostenlos starten ↗Das Planungs-Center bündelt die Planungswerkzeuge im Projekt. Der verfügbare Umfang richtet sich nach gebuchten Modulen, Projektart und Rolle.
Module und passende Pakete ansehen ↗Den Zeit- und Kosteneffekt messen wir am konkreten Projekt: Bearbeitungszeit, Nacharbeit, Prüfaufwand und tatsächlich vermiedene externe Kosten.
Einsparpotenzial als Szenario berechnen ↗