Evaluation & Strategie
Standort, Projektziele und Investitionsentscheidung auf einer gemeinsamen Datengrundlage vorbereiten.
Die Systemlösung aus App und Neubausprint-Methodik: Renaldo berechnet und erstellt aus Gebäudemodell und gewählten Leistungen mit wenigen Klicks Kosten, Leistungsverzeichnisse und getaktete Bauzeitenpläne. Ein abgestimmtes Team, parallele Arbeiten und geprüfte Übergaben helfen, Vorbereitungsaufwand, Wartezeiten und zeitabhängige Kosten zu senken.

Wie greifen Taktplanung, Baustellenteam und Software ineinander? Entdeckt die Arbeitsweise, die Beispielrechnung und den Einstieg mit einem Pilotprojekt.
Eine gemeinsame Datenbasis unterstützt die Vorbereitung. Die Methodik von Dipl.-Ing. Ronald Meyer, dem Entwickler des Sanierungssprints, hilft dem Baustellenteam bei der abgestimmten Ausführung.
Aus dem Gebäudemodell ermittelt Renaldo Mengen und berechnet mit hinterlegten Preisen, Dauern und Abhängigkeiten automatisch Kosten und Bauzeiten. Planentwürfe und Leistungsverzeichnisse entstehen mit wenigen Klicks. Ihr prüft Annahmen, Kapazitäten und Ergebnisse für euer Projekt.
Die ausführenden Teams vereinbaren Ziele, Rollen und Übergaben. Unabhängige Arbeiten laufen parallel; Folgegewerke werden eng getaktet. Die Bauleitung steuert den tatsächlichen Ablauf.
Konventionell, seriell oder robotisch beschreibt, wie Bauteile hergestellt und verbaut werden. Neubausprint und Sanierungssprint sind als Methodiken in Renaldos Bauzeitenplanung integriert: Sie unterstützen Taktung, Reihenfolge und Übergaben. Beide lassen sich optional mit jeder dieser drei Bauweisen kombinieren; die Bauzeitenplanung ist auch ohne Sprint-Ansatz nutzbar.
Vom Rohbau bis zum Ausbau werden Gewerke, Montage und Materialflüsse aufeinander abgestimmt. Bei serieller Bauweise gehören Vorfertigung, Lieferung und Montagefenster dazu; bei robotischer Ausführung die Einsatzfenster und Schnittstellen zu den übrigen Arbeiten.
Im Bestand kommen Zugänge, Bewohnung und abschnittsweise Ausführung hinzu. Der Sprint stimmt Maßnahmen und Folgegewerke darauf ab. Auch vorgefertigte Bauteile oder robotisch ausgeführte Arbeiten können Teil dieses Ablaufs sein.
Entscheidend sind die Voraussetzungen im konkreten Projekt: Kapazitäten, Lieferzeiten und geprüfte Startbedingungen bestimmen den Takt. Renaldo berechnet daraus den Bauzeitenplan; euer Team prüft und konkretisiert die Abfolge.
Den eigenen Bauablauf im Studio planen ↗Menschen, Arbeitsfolge und aktuelle Informationen greifen ineinander. So wird aus dem Bauzeitenplan eine Arbeitsgrundlage für die Beteiligten vor Ort.
Die Menschen, die auf der Baustelle arbeiten, bereiten den Ablauf gemeinsam vor. Ein gemeinsamer Auftakt, klare Rollen und vereinbarte Übergaben machen die einzelnen Betriebe zu einem Baustellenteam.
Beteiligte, Aufgaben und Projektinformationen. Das Team stimmt Zusagen und Zuständigkeiten gemeinsam ab.
Unabhängige Arbeiten starten parallel. Abhängige Folgegewerke werden eng getaktet – passend zu Bereichen, Mannschaften, Material und verfügbaren Transportmitteln.
Mit vorbereiteten Dauern und Abhängigkeiten. Das Team prüft Takt, Kapazitäten und die Bedingungen des Projekts.
Vorleistung, Material, Zugang und erforderliche Prüfungen müssen für das Folgegewerk passen. Fehlt etwas, wird das früh gemeldet und mit den Auswirkungen auf den weiteren Ablauf betrachtet.
Startbedingungen, Hindernisse und Terminfolgen. Die Bauleitung prüft Vorschläge und bestätigt Änderungen mit den Beteiligten.
Gemeinsames Team + abgestimmter Ablauf + geprüfte StartbedingungenDie App unterstützt die Zusammenarbeit; die verantwortlichen Menschen treffen die Entscheidungen.
Für Neubau und Sanierung bringt RENALDO Leistungen, Mengenregeln, Preise, Dauern und typische Abhängigkeiten mit. Aus euren Gebäudedaten entsteht eine vorbereitete Grundlage. Ihr beginnt mit Prüfen und Anpassen – und spart Aufwand beim Ermitteln, Eingeben und Übertragen einzelner Werte.
Die Bauleitung führt den täglichen Stand weiter. Im Browser und in den mobilen Apps arbeiten die Beteiligten auf einer gemeinsamen Projektgrundlage.
So verbindet RENALDO Vorbereitung und Baustelle ↗RENALDO leitet aus den Gebäudedaten Mengen ab und verknüpft sie mit hinterlegten Leistungen, Preisen und Dauern. Eure Arbeit beginnt mit der Prüfung dieses vorbereiteten Projektstands – mit weniger Aufwand für das Ermitteln, Eingeben und Übertragen einzelner Werte.
Aus Gebäudedaten entstehen Mengen. Hinterlegte Leistungen, Preise, Dauern und Abhängigkeiten unterstützen den ersten Projektstand.
Ihr prüft Annahmen, wählt Leistungen aus und ergänzt fehlende Angaben. Anbieterangebote und reale Ausführungsbedingungen konkretisieren die Planung.
Die Grundlage fließt in Kalkulation, LV und Bauzeitenplan. Beteiligte nutzen die Informationen passend zu ihrer Rolle im gemeinsamen Projekt.
Vorbelegte oder berechnete Werte sind Ausgangspunkte für die Prüfung. Nicht jede Angabe ist automatisch vorhanden oder bestätigt; notwendige Fachentscheidungen bleiben beim Projektteam.
Die gemeinsame Steuerung im Beispiel ansehen ↓RENALDO am eigenen Vorhaben ausprobieren.
Kostenlos startenGemeinsam mit Bauleitung und Gewerken legen wir den Ausgangsablauf, den Leistungsumfang und ein realistisches Sprintziel fest. Konventionelle, vorgefertigte und gemischte Bauweisen können dafür geeignet sein.
Weniger wiederholte Datenerfassung und manuelle Ableitungen. Den Aufwand für Variantenvergleich, Kalkulation und Vergabevorbereitung im Projekt messen.
Startbereite Bereiche, abgestimmte Übergaben und frühe Entscheidungen. Durchlaufzeit, Wartezeiten, Personalaufwand und Qualität gemeinsam vergleichen.
Bei bereits gut organisierten Projekten untersuchen wir den verbleibenden Aufwand gezielt. Eine feste Wohnungszahl pro Woche beschreibt weder jede Bauweise noch die gesamte Projektleistung.
Für geeignete Mehrfamilienhäuser mit etwa 20–50 Wohnungen und wiederholbarem Ausbau bleibt unser Pilotziel: mindestens 20 % kürzere Dauer des abgegrenzten Wohnungsausbaus gegenüber einem vorab geprüften Referenzablauf und nach Anlauf mindestens zwei fertiggestellte, geprüfte Wohnungen pro Woche je abgestimmter Gewerkeabfolge. Das ist ein angestrebtes Projektprofil, kein nachgewiesenes allgemeines Ergebnis oder pauschales Leistungsversprechen. Eine bereits schnellere Referenz verlangt ein höheres Ziel.
Wir vergleichen denselben Umfang einschließlich Anlauf, Wartezeiten und Abschlussarbeiten. Die Wohnungsrate betrachten wir über vier aufeinanderfolgende Kalenderwochen nach dem geplanten Anlauf; bei diesem Profil mindestens acht geprüfte Wohnungen. Personalstunden, Zusatzkosten und Nacharbeit gehören zum Vergleich. Ausbauabschluss und Bezugsfertigkeit mit gemeinsamen Anlagen, Anschlüssen und Freigaben verfolgen wir getrennt.
Fachliche Prüfungen und notwendige Ausführungs- und Trocknungszeiten bleiben erhalten. Den konkreten Zielablauf und die Vereinbarungen stimmen wir zum Start gemeinsam ab.
Weniger Datenpflege, mehr Entscheidungen. Das Beispiel zeigt, wie ein täglicher Rundgang in einen konkreten Vorschlag münden kann.
Bereich und Gewerk sind zugeordnet. Die Bauleitung bestätigt den Fortschritt oder meldet eine Abweichung.
Abhängigkeiten, Voraussetzungen und verfügbare Bereiche helfen, einen passenden nächsten Schritt vorzuschlagen.
Die Bauleitung prüft und bestätigt. Beteiligte erhalten die relevanten Änderungen über die eingerichteten Wege.
BAULEITUNG · RUNDGANG
Fliesenarbeiten · Bereich Ost
Die Arbeit kann hier noch nicht starten.
Wenn Material und Vorgewerk dort bestätigt bereit sind, kann die Kolonne dort weiterarbeiten.
Wählt einen nächsten Schritt im Beispiel.
Interaktives Funktionsbeispiel mit fiktiven Daten. Keine echte Meldung oder Projektänderung. Vorschläge ersetzen keine fachliche Freigabe.
Im Bauzeitenplan „Heute“ öffnen, den Ausgangsstand speichern und „Rundgang starten“. Fortschritt bestätigen oder „Restdauer melden“. Bei Terminänderungen zeigt RENALDO den bisherigen und vorgeschlagenen Ablauf; die Bauleitung kann freigeben oder ablehnen.
Gebäudemengen importieren und prüfen, passende Leistungen auswählen – daraus erzeugt RENALDO den Bauzeitenplan automatisch auf Knopfdruck. Leistungsdauern und typische Abhängigkeiten sind bereits hinterlegt. Die Bauleitung prüft Kapazitäten, Taktbereiche und projektspezifische Bedingungen.
Vorhandene Leistungsmenge oder bestätigte Projektrezeptur nutzen. „Lieferfenster mit Kalendern und Flächen prüfen“ liefert bis zu drei kapazitätsgeprüfte Optionen. Teilanlieferung, nutzbare Menge am Arbeitsort und zeitliche Flächenbelegung im PDF-/Bildplan bleiben getrennt sichtbar. Eine automatische Händlerbestellung gehört noch nicht dazu.
Zwölf Regelvorlagen stehen für Störungen zur Verfügung. Zuständige, Vertretung und Einsatzzeiten werden festgelegt; Fälle, Reaktionsfristen und Wirkungskontrolle bleiben nachvollziehbar. Im Pilot werden die Regeln gemeinsam fachlich geprüft und aktiviert. Ziel ist eine schnelle, wirksame Entscheidung. Reaktionszeit und tatsächliche Behebung werden getrennt erfasst.
Betriebe können Tagesstand, absolute Restdauer, berechtigte Terminantworten und die Übernahme durch das Folgegewerk selbst beitragen. Die Bauleitung kann den täglichen Stand ebenso melden; der Absender bleibt erkennbar.
Der Sprintstart speichert den Ausgangsstand. Abschnittsmessungen erfassen Wartezeit, Nacharbeit, Material- und Pflegeaufwand. Ausgangsstand und Messdaten lassen sich für die gemeinsame Auswertung exportieren.
Diese Kernabläufe sind technisch umgesetzt. Bereitstellung und projektspezifische Konfiguration stimmen wir zum Pilotstart ab. Ein implementierter Ablauf ist noch kein Nachweis realer Bauzeitersparnis.
RENALDO am eigenen Vorhaben ausprobieren.
Kostenlos startenEin geeignetes Gebäudemodell, etwa per IFC importiert, liefert die Mengen. Dazu wählt und prüft ihr die passenden Leistungen aus der Produktdatenbank. Kalkulation und Leistungsverzeichnis verwenden dieselbe Grundlage – Mengen und LV-Positionen müssen nicht erneut händisch aufgebaut werden.
Das Planungs-Center setzt noch früher an: Vorbereitete Modelle, technische Berechnungen und Planentwürfe können den Aufwand für Planung, Ausschreibung und Vergabe reduzieren. Fachleute prüfen und konkretisieren den Arbeitsstand. Welche externen Honorare tatsächlich entfallen, hängt vom verbleibenden Leistungsumfang und der vereinbarten Vergütung ab.
Auf der Baustelle zielt der Neubausprint auf weniger vermeidbare Wartezeit. Wenn sich dadurch der Gesamttermin vorzieht, können Mieten früher beginnen und zeitabhängige Projektkosten entfallen.
Das Planungs-Center erweitert den Hebel vor der Baustelle. Rechnet selbst: Welche externen Planungsleistungen könnten durch vorbereitete Modelle, Berechnungen und Unterlagen reduziert werden?
Kein nachgewiesener Prozentsatz und keine pauschale Kürzung des HOAI-Honorars für LPH 1–8. Die Quote betrifft ausschließlich den unten ausgewählten, reduzierbaren Honoraranteil. Fachprüfung und verbleibende Bearbeitung sind im verbleibenden Anteil zu finanzieren; zusätzlichen Aufwand separat abziehen. Eine entsprechende Beauftragung und Honorarvereinbarung ist Voraussetzung.
| Planungsbereich | Referenzhonorar netto | Davon reduzierbarer Anteil netto |
|---|---|---|
| Architektur · LPH 1–8Voreinstellung: LPH 1–7 (66 % des Gesamthonorars). LPH 8 (32 %) bleibt vollständig außerhalb der automatisierten Planung. | ||
| Technische Ausrüstung · LPH 1–8Eigenes Honorar je Anlagengruppe eintragen. LPH 8 / örtliche Überwachung gesondert abgrenzen. | ||
| Tragwerk · LPH 1–6Geometrische Vorprüfung ist keine statische Bemessung. Nur tatsächlich ersetzbare, vereinbarte Teilleistungen ansetzen. | ||
| Baustelleneinrichtung & LogistikEigenständiges, noch nicht enthaltenes Planungshonorar; keine erneute Anrechnung von Baustellenkosten. | ||
| Weitere PlanungsbereicheZum Beispiel Anschlussdetails oder zusätzliche Fachkonzepte. Keine schon enthaltenen TGA-/Architekturleistungen doppelt eintragen. |
Fachplanerhonorare außerhalb der Architektur stehen zunächst auf 0 €, weil dafür keine belastbare Projektkostenbasis vorliegt. Ergänzt eure Angebote. Kein Anteil darf höher als sein Referenzhonorar sein. Bereits vereinbarte Serien- bzw. Wiederholungsnachlässe vorher abziehen.
Honorarminderung im Szenario439.364 €
Verbleibendes Honorar430.488 €
Gesamtvorteil nach Software und Zusatzaufwand652.292 €
Bei 25 %: 146.455 € · bei 50 %: 292.909 € · bei 75 %: 439.364 € Honorarminderung, jeweils vor zusätzlichem Aufwand.
Die Architektur-Voreinstellung reduziert 869.852 € für LPH 1–8 um 439.364 €. Das entspricht rund 50,5 % dieses Referenzhonorars, nicht 75 %. Stellt den beeinflussbaren Anteil und die Quote passend zum Projekt ein. Zeitgewinn und Honorarersparnis sind unterschiedliche Effekte.
Unverändertes Zeitszenario: 50 Wohnungen à 70 m², 15 €/m² Nettokaltmiete, 95 % Belegung, 10 % nicht umlagefähige Kosten. Referenz: 4 Monate Vorbereitung + 24 Monate Bau; Szenario: 2 + 20 Monate. Das ist eine Modellannahme, kein belegter Erfolg. Sechs frühere Mietmonate: 269.325 €, abzüglich 160.000 € frühere Bestandszinsen (8 Mio. € × 4 % × 6/12) = 109.325 €.
Weitere Positionen: vermiedene Baukreditzinsen 73.333,33 € (4 Mio. € × 5,5 % × 4/12), entfallende Baustellenkosten 56.000 € (4 × 14.000 €), entfallende externe Projektsteuerung 24.000 € (4 × 6.000 €). Zusammen 262.658,33 € vor Software. Die Projektsteuerung muss außerhalb der eingetragenen Planerhonorare liegen; sonst diesen Teil aus dem reduzierbaren Honorar herausnehmen.
Software für 28 Vergleichsmonate: 26 bezahlte Monate Projektpaket Team × 990 € nach 60 Tagen Test = 25.740 €, plus 23.990 € Projektgebühr für 50 neue WE (In die Ausführung gehen, eigene Entwicklung). Zusammen 49.730 € netto. Ohne Honorarminderung bleiben 212.928 € Modellvorteil. Die bisherige zusätzliche LPH-6/7-Ersparnis entfällt als eigene Position: Sie ist im neuen Planungsszenario enthalten.
Optionale Begleitung, zusätzlicher Prüfaufwand, Nacharbeit und Einführung gehören ins Feld Zusatzaufwand, soweit nicht bereits im verbleibenden Honorar enthalten. Ergebnis vor Steuern, Tilgung und Abzinsung; kein vollständiger Projekt-Cashflow. Frühere Fertigstellung setzt Genehmigungen, Anschlüsse, Abnahmen und Vermietbarkeit voraus.
Architekturbeispiel: ein Gebäude, 10 Mio. € anrechenbare Nettokosten (8 Mio. € Baukonstruktion, 2 Mio. € technische Anlagen), Honorarzone III, Basishonorarsatz 887.604 € für das gesamte Leistungsbild. LPH 1–8 umfassen 98 %, LPH 1–7 66 %. Für Tragwerksplanung enthält das Leistungsbild LPH 1–6; Baustelleneinrichtung ist kein pauschal zusätzliches HOAI-Leistungsbild. § 35 HOAI · § 34 HOAI · § 55 HOAI · § 51 HOAI
Fachverantwortung, Nachweise, Genehmigungsfähigkeit und Überwachung bleiben erforderlich. Das Planungs-Center unterstützt unterschiedliche Planungstiefen; insbesondere Tragfähigkeit und bauphysikalische Nachweise sind nicht durch vorbereitete Geometrie bestätigt. Eine schnellere Bearbeitung bei unverändertem Honorar ist zunächst ein Kapazitätsgewinn des Büros, keine eingesparte Zahlung des Bauherrn.
Im Pilot vergleichen wir denselben Leistungsumfang: Bearbeitungsstunden, Prüfungen, Nacharbeit und tatsächliche Honorare. Die Erstvalidierung eines Gebäudekonzepts und ein späteres Wiederholungsprojekt werden getrennt gemessen. Bereits geprüfte Standardlösungen können mehr wiederholte Erstellungsarbeit vermeiden; die projektspezifische Prüfung der Abweichungen bleibt bestehen. 75 % ist eine zu prüfende Zielannahme für geeignete, standardisierte Teilaufgaben. Vereinbarte Honorare, wiederholte Gebäude und tatsächlich entfallende Leistungen bestimmen die Zahlungswirkung. § 7 HOAI · § 8 HOAI · Planungs-Center im Detail
Weniger manuelle Datenpflege und kürzere Projektbindung schaffen Zeit für neue Grundstücke, Planung und weitere Bauvorhaben. Bei passender Auslastung kann daraus zusätzliches Geschäft entstehen. Dieser Kapazitäts- und Wachstumseffekt ist noch nicht als Eurobetrag enthalten.
Früh erkannte Abweichungen und klare Zuständigkeiten können zusätzliche Baustellenabstimmung, wiederholte Anfahrten, Nachtragsklärung und Nacharbeit verringern. Das mögliche Potenzial ist im Modell noch nicht angesetzt.
Möglicherweise geringere Aufwände für zusätzliche Stillstandszeiten, mängelbedingte Gutachten, Schadenaufklärung und Gewährleistungsbetreuung. Notwendige Fachprüfungen bleiben erforderlich. Eintritt und Höhe dieser Folgekosten sind projektabhängig und noch nicht beziffert.
Diese zusätzlichen Potenziale sind kein zugesagter Erfolg. Bereits berücksichtigte Zeit-, Personal- oder Honorareffekte dürfen nicht nochmals addiert werden. Im Pilot vergleichen wir konkrete Vorgänge und tatsächliche Aufwände.
RENALDO am eigenen Vorhaben ausprobieren.
Kostenlos startenWohnung oder Bauabschnitt auswählen, den Stand erfassen und die nächsten fünf Projektarbeitstage vorausblicken. Nachweiskarten zeigen Vorleistungen, Prüfungen, Material am Arbeitsort und offene Sperren.
PDF-Plan öffnen, Pin setzen und Mangel, Prüfpunkt oder Bautagebuch-Eintrag anlegen. Jeder Pin gehört zu einer konkreten Planversion und Seite; vom Plan aus lässt sich der Eintrag wieder öffnen.
Offene Fälle, Wirkungskontrollen, Terminvorschläge und Materialfragen laufen zusammen. Dringende und überfällige Entscheidungen stehen vorn. Die Bauleitung öffnet den betreffenden Vorgang und entscheidet.
Lieferfenster, Materialbedarf und reservierte Flächen erneut prüfen. Bestehende Zusagen werden nicht stillschweigend verändert; offene Punkte bleiben zur Klärung sichtbar.
Vergleicht eure Taktvarianten im Bauzeitenplan und betrachtet den gespeicherten Ablauf in der 4D-Ansicht. Datum, Gewerk und Geschoss machen sichtbar, wo Arbeiten aufeinanderfolgen.
Beispielgewerk Innenausbau. Farben zeigen Soll-Termine, keine bestätigte Fertigstellung.
Erfahrungen zu Dauer und Besetzung dokumentieren und mit späteren Bereichen vergleichen. Die Bauleitung prüft die Erkenntnisse und übernimmt Anpassungen über die Planwerkzeuge.
Das schematische Modell funktioniert bereits ohne Import. Vorhandene IFC-Geometrie kann dieselben gespeicherten Termine an zugeordneten Räumen und Bauteilgruppen zeigen.
Bringt ein geplantes Bauvorhaben oder einen geeigneten Restabschnitt mit. Gemeinsam mit der Bauleitung prüfen wir, wo der Neubausprint den Ablauf verbessern kann.
Pilotprojekt besprechenWir schauen auf den bestehenden Plan, die Gebäudedaten und die Zusammenarbeit vor Ort. Daraus legen wir den passenden Umfang und die nächsten Schritte fest.
Gregor unterstützt euch bei Einrichtung, Konzeption und Planung. Wie wir euch im konkreten Projekt begleiten, besprechen wir persönlich.
Ausgangslage, Ziele und einen geeigneten Bauabschnitt gemeinsam ansehen.
Daten, Zuständigkeiten und den täglichen Ablauf mit der Bauleitung abstimmen.
Fortschritt, Wartezeiten und Aufwand mit dem Ausgangsstand vergleichen.
RENALDO am eigenen Vorhaben ausprobieren.
Kostenlos startenAuf Wunsch begleitet Ronald Meyer die Bauausführung des ersten Pilotprojekts: Er unterstützt bei der Taktung, bringt die Gewerke zusammen, begleitet die Teambildung und hilft, die Zusammenarbeit auf der Baustelle einzuüben.
Die bestehende Bauleitung bleibt verantwortlich. Ronalds Begleitung ist eine zusätzliche, optionale Leistung. Umfang und Vergütung vereinbaren wir individuell im persönlichen Gespräch; die Begleitung ist keine Voraussetzung für die Nutzung von RENALDO.
Begleitung mitbesprechen ↗Nein. Die Bauleitung kann den Stand beim täglichen Rundgang selbst erfassen. Wenn Betriebe mitarbeiten möchten, kommen deren Meldungen als zusätzliche Quelle hinzu.
Nein. Die Zeitannahme gehört zur Beispielrechnung. Im Pilot prüfen wir den bestehenden Plan, verfügbare Kapazitäten und die tatsächlichen Voraussetzungen. Bei einem bereits laufenden Projekt zählt nur der noch beeinflussbare Restablauf.
Gregor unterstützt euch bei Einrichtung, Konzeption und Planung. Auf Wunsch kommt Ronalds Begleitung der Bauausführung hinzu. Umfang und Zusammenarbeit stimmen wir für das konkrete Projekt persönlich ab.
Wir prüfen zunächst einen geeigneten Restabschnitt mit der Bauleitung. Funktionsumfang, Datenübernahme und projektspezifische Reaktionsregeln werden beim Pilotstart gemeinsam abgestimmt.
Wir schauen gemeinsam, welcher Ablauf sich für ein Pilotprojekt eignet.